HRV

KVA Weinfelden, CH

Besichtigungen: http://www.kvatg.ch/services/besichtigung

– SOLO –

Number One


Foto: Clemens Ascher


Pablo mit RTX112, 2015, courtesy CentrePasquArt, Biel, CH

SURFIN SAFARI, Kunsthalle Arbon, 2015

duck dive, Kunsthalle St. Gallen, 2016

TOO BIG TO FAIL, 29 sec

no fear (Evo Demo Tour 2013, X-Ramp 17, Berlin)

Holz, Schrauben

ca 500x 700 x 350 cm


DEEP SHIT

2013

verschiedene Materialien

285 x 345 x 165 cm

 

Stadtgalerie

 


LANDING

Bildstein | Glatz, c.art, Prantl & Boch, Dornbirn, 12.11 – 14.12.2013                                  


no fear (Subur Desaster, X-Ramp5)

2013

Holz, Schrauben

516 x 722 x 368 cm

 

47.409525,9.69658




So weit das Budget reicht

... Nur, was soll hier gebaut werden? Eine Verbindung nach drüben, ans deutsche Ufer? Ein Sprungbrett, um dieses mögliche weise auch schwimmend erreichen zu können? Soll am Ende vielleicht sogar eine «Steinbrück» entstehen? Angesichts des konsequenten Zu-Ende-Denkens dieser Fragestellung landet man unwillkürlich auf dem harten Boden der Realität beziehungsweise bäuchlings im Wasser... mehr


Schnitzelprinz

... Dem Schnitzelprinzen liegt die empiristische Überlegung zu Grunde, dass Bedeutung maßgeblich durch sinnliche Wahrnehmung bestimmt ist. Verändert sich ein Sinneseindruck, reguliert er unser Weltkonstrukt – kurz: was wir wahrnehmen erzeugt Ideen... mehr


leere Bilder


Atlas


Frisch in Wien


72 Shots

Ohne Titel


…Dort okkupierten sie eine große Wand und formierten 200 kleinformatige Leinwände zu einem großen Rechteck. Während der Messedauer bemalten und übermalten sie dieses immer wieder. Wenn jemand eine einzelne Leinwand (zu einem symbolischen Preis) kaufen wollte, lösten sie diese heraus. Solcherat wurde das großformatige Bild sukzessive dekonstruiert, und am Schluss blieben nur noch die Reste der Aktion visuell sichtbar...

 

... Ausgangspunkt dafür ist der Begriff Spam-Mail, der von den beiden Kunstschaffenden zu sprichwörtlichem „Spam-Mehl“ mutiert: Mit Weißmehl gefüllte Briefkuverts werden mit der Aufschrift „Spam-Mehl.com“ versehen und per Post verschickt oder verteilt. Dieses Projekt streckt die Fühler bis ins Internet aus. Auf der gleichnamigen Website (www.spam-mehl.com) ist lediglich ein Button mit dem Wort „abmelden“ zu finden. Klickt man diesen Button an, wird als einzige Funktion die Seite neu geladen und man kann sich, je nach Bedarf, erneut abmelden. Bildstein | Glatz hacken nicht nur situative Alltagsrealitäten sondern auch kommunikative Abläufe und Prozeduren.

 

aus Pichler, Karlheinz, Zeitschrift Kultur, Dornbirn